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  1. #31
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    Thumbs up grubi du bist für mich der grösste

    hallo grubi
    danke für deine zeit die du für uns aufwendest
    ich bin selber viel am reisen und freue mich immer wieder etwas von dir zu lesen und sehen(habe auch schon eine cd von dir)mach bitte weiter so, und denen es nicht passt sollen keine berichte von dir lesen,
    für mich bist du der superstar hab weiterhin spass in dieser welt und bleibe gesund ev trifft man sich
    byeee kusi

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  3. #32
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    ...danke vielmals für die nette Rückmeldung und die Unterstützung kusi, das freut.

  4. #33
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    Um 0900 Termin mit meinem Guide, wir wollen nach Banjul in die Hauptstadt, die Gunst der frühen Stunde für Fotos auf dem Markt usw. nutzen. Um 0845 rufe ich ihn an, ob er pünktlich ist. Ja. Um 0859 kommt der Anruf, dass er angekommen ist und wartet. Reschpekt.

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    Wie fahren in Ruhe los, zuerst ist das Monument dran, womit sich der Chef hier feiern lässt, „Mr. President“ steht fett an dem dreistöckigen Monumentalbau. Das Interessante daran ist die Aussicht, man erklimmt über Wendeltreppen die Etagen, nachdem man seine 50 Dalasi Eintritt abgegeben hat.

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    Dann zum Markt, auch hier mache ich einige Aufnahmen. Ist im Grunde auch hier ziemlich easy mit der Fotografiererei, man muss trotzdem aufpassen und Rücksicht nehmen auf Leute, die kritisch schauen.

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    Mein “heißes” Banjul Video liegt hier:
    [video=vimeo]https://vimeo.com/84895311[/video]

    Schließlich fahren wir noch an den Fischereihafen von Bakau.

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    Hier hatte jemand seinem Bericht zufolge massivste Probleme mit dem Fotografieren. Das kann ich, wie das meiste in seinem Bericht, komplett nicht nachvollziehen. Ich habe zwar eh einen Guide dabei, aber bei der Ankunft werde ich sofort von zwei der Kollegen dort begrüßt und rumgeführt. Der Guide bleibt währenddessen am Auto. Die sind da alle TOTAL nett und freundlich. Sie zeigen mir alles, frische Barrakudas und andere Fische, die in Truhen auf Eis liegen, außerdem wo sie die Fische räuchern und wo sie welche zum Trocknen in die Sonne legen. Das erfolgt auf Gestellen, die ein Betonfundament haben. Diese recht einfache Anlage wurde von deutschen Spendern bezahlt, da früher der ganze Fisch bei starkem Regen immer ins Meer gespült wurde.

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    Na klar, es ist alles recht einfach hier, und die Jungs sind sicher doch arme Hunde (nett gemeint), die für ihr Auskommen verdammt hart arbeiten müssen. Etliche sitzen in der prallen Mittagssonne in den auf dem Trockenen liegenden Booten und bestücken die Haken der Fangleinen mit Fisch. Dafür werden Heringe filetiert. Die Filets kommen an die Haken. Der Job macht wohl nicht wirklich Spaß, was man auch an den Gesichtern sieht.

    Mir wird erklärt, dass es jetzt viele Senegalesen gibt, die für sechs Monate hier arbeiten bzw. fischen, da es nun im Senegal keinen Fisch gebe. Die Leute würden alles bekommen, Arbeit, Geld, Essen, Frauen, wären aber beim Fotografieren teils unfreundlich. Bei einem Gambier würde das nicht passieren.

    Mir war natürlich klar, dass die beiden Kollegen am Schluss etwas von mir bekommen würden. Bevor sie danach fragen, gebe ich jedem 100 Dalasi. Die Jungs können es gut gebrauchen. Auch in einer Gruppe vorher, wo ich ins Gespräch kam und zum Fotografieren aufgefordert wurde, gab ich 100 Dalasi ab, da jemand meinte, sie würden gern grünen Tee kaufen. Wollen mal hoffen, dass das der „grüne Tee“ zum Trinken ist und nicht der zum Rauchen… Aber wenn schon

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    Gegen 2230 gehe ich auf den Strip, habe Kohldampf, aber das Restaurant „The Kora“, was ich ausprobieren will (hinter dem Darboe‘s) hat auch geschlossen, offenbar lohnt das für viele in der Low Season nicht. Im Darboe‘s ist Stromausfall, der Generator reicht nur fürs Licht, aber nicht für den Ventilator. So muss das Lamm schon wieder warten, mir ist es schlicht zu heiß. Stattdessen wird es mal wieder das Chicken Yassa im Papillon...

    ...Texte während des Essens kurz mit KC, sie ist auf dem Weg und wir wollen uns später im Bini’s treffen. Ja, hab schon wieder Lust auf die Torte. Gehe nach dem Essen probehalber aber noch mal ins Britannia, zweite Chance quasi, nachdem es dort letztens gähnend leer war. Nicht so heute! Ein Haufen Hühner schwirrt herum. Die Bedienungen dort sind übrigens teils echt der Hammer. Mal auschecken, was da geht.

    Heute jedenfalls fällt mir eine Torte auf der Tanze sofort ins Auge, auf dem Weg dorthin durch den Laden bin ich schon mehrfach angegraben und -gegrabbelt worden. Sie hat blonde Haare, ist total süß, skinny, kleine Titten, von denen man wieder mal nicht weiß, was mit ihnen passiert, wenn der Bra fällt, und einen megarunden Hintern dazu. Was für eine Mischung. Schätze sie auf knapp 40 kg.

    Schon wie sie sich bewegt, sich präsentiert, so nach dem Motto „hier bin ich, bin gut drauf und ich bin der Mittelpunkt“. Augenblicklich schlägt’s bei mir ein. Ich sehe sie an, es stellt sich automatisch bei mir mein breites Honigkuchenpferdlächeln ein, meine Augen fangen an zu glänzen, und ich denke, „die oder keine“. Sie sieht mich, unsere Blicke treffen sich, wir grinsen, ja, das ist es. Sie strömt es aus, wie kann man es nennen… „gib mir ein paar Dalasi und fick mich, ich will es“.

    Ich setze mich und bestelle mir eine Kaltschale. Softdrinks auch hier 25 sowie Bier 50, sie haben sogar richtiges Red Bull (100). Nach fünf Minuten und weiteren Blickkontakten kommt die Torte an und setzt sich, in der einen Hand eine Flasche des guten gambischen Gerstensaftes, in der anderen die Kippe. OK, das hier ist keine Schule für höhere Töchter. Ich frage von wo sie ist und wie alt. Von hier und 24. Na, stimmt das alles oder ist es wieder geschwindelt? Kein Baby. Sie tanzt dicht vor mir und wackelt heftig mit dem Arsch, ich ziehe sie heran und begrapsche sie am Hintern, unauffälliger am Bauch. Alles straff. Sie hat ein eher herbes Gesicht, aber der Body ist ein Knaller.

    Es ist eine Bullenhitze und sie schwitzt total. Der Schweiß läuft ihr nass zuerst in und dann wieder aus dem Dekolleté den Körper runter. Es glänzt auf ihrer schwarzen Haut, das sieht geil aus. Ihr ultrakurzes, schwarz weißes Minikleid ist auch komplett feucht und fühlt sich gut an, wenn sie nahe bei mir steht. Kannst Du blasen? Ja. Komm, lass uns in mein Apartment gehen. OK!

    “Are 1000 OK for you?”
    “Make 1500, you have the money.”
    “It’s not the question about I have it or not, it’s a question about the price. I pay never more as 1000. But if you are very good, I tip you a little bit.”

    Sie schaut mich prüfend an und gibt klein bei. Ich hab aber noch viel im Glas und sie bekommt noch ein Bier von mir. Wir schmusen und albern noch was rum, dann raus vor die Tür. Es ist trocken, aber sie hat hohe Absätze, drum nehme ich ein Taxi. Der Taxler weiß mal wieder nicht, wo das Oasis ist, auch meine Erklärungen, es seien nur 100 m hier auf der linken Seite, beruhigen ihn nicht. Er fragt noch Kollegen nach dem Namen, ich sage, mein Gott, fahr doch einfach los, ich zeige es dir schon! Der Kollege steht gehörig auf der langen Leitung. Es ist ein Phänomen, dass das Oasis, obwohl schon seit etwa fünf Jahren unter diesem Namen firmierend, noch nicht mal die Taxistas kennen. Das trifft aber auch auf das Apartment Plaza zu, das kennt auch kein Taxler, obwohl sie im Prinzip tagsüber alle an der Ecke genau davor stehen. Wir kommen an, er bekommt die ausgemachten 50 und bedankt sich. Auch hier, wenig, eigentlich keine Probs mit den Jungs, sind alle gut nett und halten sich an Absprachen, verlangen auch keine Fantasiepreise.

    Ja, eine ID habe sie, antwortete sie in der Bar auf meine entsprechende Frage, nun an der Rezeption kramt sie einen grünen Pass raus. Keine Ahnung aus welchem Land, jedenfalls sieht der Rezeptionist sofort, dass er nicht ihr gehört. Oha. Trotzdem wird alles eingetragen incl. der Mobil Nummer, die sie angibt, was aber nicht überprüfbar ist, da sie das Teil nicht dabei hat. Ich weiß also Bescheid, aufpassen und Augen auf, die Besorgnis entpuppt sich in dem Fall im Nachhinein allerdings als unbegründet.

    Wir latschen die drei Etagen rauf, den Lift nehme ich lieber nicht mehr, keine Lust beim nächsten Blackout stecken zu bleiben. Außerdem hat es was, der gerade neu aufgerissenen Stute unter den Rock zu schauen und zu fassen, das steigert die Vorfreude. Sie ist wenig shy, wohl eher gar nicht. Kaum sind wir außer Sicht, schlage ich auf der Treppe ihren Mini nach oben um und es kommt ihr praller Arsch zum Vorschein, einzig der dünne Slip verhindert tiefere Einblicke.

    Im Zimmer werden erst mal die beiden Aircons angeworfen und das Notebook aktiviert, ich will den Musiksender einstellen. Leider hakt es derzeit oft mit der Verbindung, s.d. ich alle paar Minuten den Kabel Account refreshen muss, das nervt. Aber derzeit besser als nix.

    Sie zieht sich aus, ich bin gespannt was heute aus der Wundertüte plumpst. Neben einem genialen Body, was Beine, Hintern und Gesamtfigur betrifft, sind es 2 kleine, feste Tittchen, genau richtig. Super. Außerdem hat sie lange Nippel, was ich bemerke, als ich sie noch vor dem Duschen aufs Bett werfe, um ihre Maus zu checken. Sie ist total sauber, keinerlei Geruch. Ich belecke ihren Kitzler, während sie mit zur Decke gestreckten Beinen auf dem Rücken liegt und bezüngle auch kurz ihre Rosette, was sie richtig geil zu machen scheint, denn nun zeigen sich diese Nippel in voller Pracht. Beste Trecker Ventile. Ich belasse es bei der kurzen Einlage und schicke sie ins Bad…

  5. #34
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    …Nach der erfrischenden Dusche gehen wir auf die Couch, ich lege das Kissen auf den Boden und sie legt gleich los. Sie bläst verdammt gut, keinerlei Handeinsatz, außer Eierschaukeln, was ich anstoße. Es dauert aber keine fünf Minuten, da kommt sie plötzlich hoch und hockt sich auf mich. Ich lasse es geschehen. Sie steckt sich meinen Riemen in die blank rasierte Maus, fängt an zu reiten. Ich umfasse mit beiden Händen ihren Arsch und knete ihn durch, wobei ich ihn im Rhythmus der Fickbewegungen vor und zurück schiebe. Sie ist leicht zu händeln, ein echtes Fliegengewicht.

    „Can you kiss me“ sage ich, sie kommt ran und steckt mir ihre Zunge in den Hals, zudem spuckt sie mir den ganzen Sabber, der sich beim Blasen in ihrem Mund angesammelt und den sie sich offenbar nicht getraut hat, auszuspucken, und halt auch nicht runter geschluckt hat, in den Mund. Ich bin überrascht, aber was soll ich machen. Kann ich mich wehren? Nein, ich bin ja auch nicht zickig, gehe mit gutem Beispiel voran und schlucke es einfach runter.

    Dass sie ein Fliegengewicht ist merke ich auch, als sie mich auffordert mit ihr ins Bett zu gehen, ich soll sie rüber tragen. „Take me“ sagt sie nur, als ich aufstehe, sie bleibt eingelocht, Arme fest um meinen Hals geschlungen, mit den Beinen meine Hüften umklammernd. Vor dem Bett im Schlafzimmer bleibe ich stehen und vögle sie in der Position, der Anblick im Spiegel macht sie geil, sie stöhnt. Ich kann es lange so machen, da sie so leicht ist. Allerdings hat sie nach einiger Zeit Mühe, sich weiter festzuhalten, obwohl ich mit meinen Händen ihren Hintern fest umfasse, um sie bei jedem Stoß fest heranzuziehen, da wir beide gut schwitzen und ihre Hände immer wieder von meinem Hals abgleiten.

    Ich lege sie aufs Bett, drehe sie herum, sage nur „doggy!“ und sie hält mir ihren Hintern hin. Ich ziehe mit einer Hand eine ihrer Arschbacken zur Seite, mit der anderen wichse ich kurz meinen Schwanz an ihre offene Möse und Rosette, das ist nett, fast wie ein Blow Job - und bringt neue Härte. Ich loche ein, drücke ihren Hintern so weit wie möglich auf die Matratze. Jetzt hockt sie breitbeinig auf ihren Schienbeinen wie ein Frosch vor mir, die Möse fast auf dem Bettlaken. Ich halte mich an ihren Backen fest und rammle sie enthemmt durch. Zu viel mehr komme ich nicht mehr, ich will jetzt spritzen.

    Lege sie auf den Rücken, Kopf aufs Kissen, kurze Instruktion, sie ist willig und macht alles mit. Ich mache es wie immer, mit rechts in den offenen Mund und auf die Zunge wichsen, mit links den Arsch begrabbeln, die nasse Möse fingern, die Nippel langziehen. Kurz bevor ich soweit bin greife ich mir noch mal ihre obenliegende Arschbacke, kralle mich hinein, ein richtig geiles Gefühl. Erst zwei Sekunden vor Ultimo greife ich ihr unters Kinn, sage, „I come soon, open… open wi – hi- de...“ Ich spritze mich genüsslich in ihrem Mund aus und bin absolut zufrieden. Die Tante kann was und ist geil auf Sex. Ein Naturtalent, welches ihr Hobby zum Beruf gemacht hat, genau diese Tanten sind es, die ich ständig suche.

    Nein, shy ist sie wirklich nicht, sie stellt sich mit leicht angewinkelten Beinen über die Schüssel und lässt es ungeniert laufen. Sie lässt sich auch davon nicht irritieren, dass ich mit dem Gesicht ganz nahe herankomme und es mir interessiert anschaue. Auf näheren Kontakt habe ich aber keinerlei Lust, ich bin grade erst gekommen, da fehlt mir der Sinn dafür.

    Wir machen locker aus uns wieder zur Short Time zu treffen plus Fotoshooting, aber bei Tag, weil dann wenigstens etwas Licht hier ins Zimmer fällt. Sie findet sich hässlich und viel zu dünn, ich mache ihr ein paar Komplimente, sage dass ich total auf sie stehe und ihr Body perfekt für mich ist. Was alles der Wahrheit entspricht. Das baut sie auf.

    Ich gebe ihr 1200 und checke sie aus. Sie wünscht mir eine gute Nacht, sie geht wohl mit Sicherheit wieder in die Bar, vielleicht macht sie ja noch einen Freier. Ich wünsche es ihr. Das Mädel weiß, wie’s geht.

  6. #35
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    Jeder Tag ist anders in Gambia

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    Ich hab noch in paar Dinge zu erledigen und hänge gerade am Schleppi, als KC mich anruft. Was gestern los gewesen sei, ich hatte nur kurz getextet, dass es heute nichts wird, da ich nun busy sei. Erkläre ihr, dass ich auf die Schnelle eine andere mitgenommen hätte für Short Time, da von ihr ja nichts zu sehen gewesen sei. Ins Bini’s hatte ich allerdings erst gar nicht geschaut. Wie auch immer. Was ich heute mache, will sie wissen, ich frage „Are you hungry?“ sie bejaht, ich sage, komm um 0830 in mein Hotel, dann gehen wir essen und später machst du mich noch schnell glücklich. OK, sie sagt sofort zu. Sie solle aber pünktlich sein, ich würde nicht gern warten. Alles klar. Um 0815 kommt ein Text, ich solle allein essen gehen, sie würde um 0930 kommen. OK.

    Ich gehe ins Darboe‘s, zwei Mal bin ich da heute vorbei gelatscht, zwei Mal hieß es, heute haben wir Lamm, komm doch vorbei. Jetzt sitze ich, bestelle Lamm Afra. Nach wenigen Minuten kommt die Bedienung zurück und meint, Lamm sei aus. Na toll. Ich bestelle Chicken Afra. Der Service hier ist wirklich sehr nett und bemüht, auch heute wieder Live Musik, dezent. Der Laden ist relativ gut besucht, ausschließlich Weiße, bis auf einen Kollegen, der mit seiner Sextouristin hier ist. Ich muss ewig aufs Essen warten, egal, ich bin relaxed und habe Zeit.

    Zuerst kommt der Sturm. Heftige Böen fegen Staub und Sand von der Straße in dicken Wolken quer durchs nach drei Seiten offene Lokal. Ich sitze zum Glück genau in der Mitte. Da ich noch keinen Teller vor mir stehen habe, landet der Sand nur in meinem Glas, im Gegensatz zu den anderen Gästen, die teils mehr Pech haben. Wellblech klappert, ein Aufsteller mit dem handgeschriebenen Tagesmenü fliegt weg, Tischdecken klappen um.

    Dann der Regen; gepeitscht von den Windböen prasselt er auf Dächer und Straßen, nun ist das Staubproblem zumindest passé. Fast waagerecht kommt der Regen herunter, eine Seite des Außenbereichs des Lokals ist plötzlich menschenleer, fluchtartig sucht man das Weite in die Sicherheit des Gebäudes oder zumindest in die andere Hälfte der Terrasse. Der Sturm lässt nach, aber es schüttet wie aus Kübeln. Vorbeifahrende Autos beleuchten auf Sturzbächen vorbeidriftende Gegenstände oder Müll und lassen erahnen, dass man nun besser nicht rausgeht. Mist, ausgerechnet heute habe ich neue Schuhe angezogen, da die alten völlig verdreckt sind und von meiner Putze gewaschen werden.

    Das Chicken ist wirklich lecker. Es handelt sich um in Alufolie gegarte Hühnchen Teile mit vielen Zwiebelringen. Die Folie wird entfernt und der bestellte Reis, an dessen Stelle Pommes kamen, wird nachgebracht. Afrika.

    Es ist 2230, als ich mit dem Essen fertig bin und es kübelt immer noch. Ich rufe KC an, wo sie stecke, ob sie mich hier mit einem Taxi aufpicken könne. Sie hat ihr Zimmer irgendwo „jwd“ gar nicht verlassen. Sind 20 - 30 Minuten bis hier her. Ich sage „no problem, maybe tomorrow“ und lege auf. Lasse mir von der Bedienung ein Taxi holen. Ich dachte die Telefonieren eins ran, jedoch geht der Haus Boy durch den strömenden Regen, um mir eins zu organisieren. Dafür bekommt er 50. Das Taxi steht 2 m vom Eingang, ich sage, bring mich mit dem Schirm ans Auto, da steht ja einer. Er macht ihn auf und drückt ihn mir in die Hand. Nun sitze ich im Auto, der Schirm noch offen draußen. „sssss“ mache ich, damit er das Teil abholt, er war schon auf dem Weg nach drinnen. Afrika.

    Ich lasse mich zum Bini’s bringen, punktgenau hält der Fahrer... vor dem Britannia. „Is OK“, sage ich, egal, dann gehe ich eben hier rein. Er hat den Laden ja nur um 10 Meter verfehlt, das Bini’s ist genau nebendran. Afrika.

    Da ist aber noch gar nichts los, nur ein paar Torten aus der 2. Und 3. Reihe sind schon da. Darunter auch die, die ich letztens ungefickt heimgeschickt habe. Wegen der Hängetitten. „I missed you“ sagt sie, ohne rot zu werden, ich antworte „I believe you, but we are both liars“, was sie nicht versteht oder nicht verstehen will. Ich gehe raus ins Bini’s, sie kommt mir nach und schnorrt mich um einen Drink an. Letztens habe ich ihr noch einen 100er geschenkt. Ich sage „no, I don’t have so much money“. „Only 25...“ Ich gehe einfach weiter, das kann ja jetzt nicht jeden Tag so weitergehen mit der Schnorrerei.

    Der Parkplatz, über den ich zwingend rüber muss, ist natürlich eine Schlammwüste. Ich schaffe es trotzdem irgendwie mit fast sauberen Schuhen anzukommen – na ja, obendrauf wenigstens ist kein Dreck.

    Kaum was los. Ich klemme mich mit meinem Glas an den Tresen und höre James Brown „Sex Machine“. Ein paar der üblichen Verdächtiginnen nehmen mich ins Visier, es traut sich aber schon keine mehr, mich anzuquatschen. Brauchbares sehe ich nicht oder fast nicht. Bis auf eine, die ginge, steht in einer Gruppe mit vier anderen Mädels. Wir witzeln über die Distanz, ich solle rüberkommen. Hahaha, seit wann kommt der Knochen zum Hund.

    Ich stehe auf, um meinem besten Freund die Hand zu schütteln. Als ich fertig bin und die Toilette verlasse, steht sie draußen und wartet auf mich. Kannst du blasen? Ja. Komm lass uns schnell zum mir gehen auf eine Short Time. Wie viel gibst Du mir? 1000. Sie will 1500, ich sage wieder meinen Spruch auf. Sie willigt ein. Ich solle ihr aber jetzt schon 200 geben, damit sie ihrer Freundin Geld für den Transport geben kann. Wenn sie das Lokal verlasse, solle ich ihr folgen. Das geschieht schon nach einer Minute. Draußen, noch unter dem Baldachin im Trockenen stehend fragt sie, ob ich ein Kondom hätte. Nein, sage ich. Ich solle welche kaufen, sie wisse, wo. „Blow job with condom?“ frage ich, sie antwortet „Yes“. Ich sage „forget it“ und steige allein in das Taxi. Sie geht rüber ins Britannia. Die 200 sind natürlich weg. Scheiß drauf.

    „50“sage ich dem Taxler, nachdem ich ihm den Weg erklärt habe, was wieder nicht begriffen wird. Er fährt los und meint, ich wisse aber schon, dass bei Regen die Preise höher seien, oder? Ich hab keinen Bock mich rumzuzanken und sage „Are you happy with 100?“ Natürlich ist er. Muss das besser händeln ab sofort. Heute dumm gelaufen wegen der versauten Rekrutierung im Regen.

    Überhaupt saublöd gelaufen der Tag mädelstechnisch, nicht gespritzt. Was soll’s, die nächste Torte morgen kriegt halt mehr ab.

    Um 0900 ist mein Driver bestellt, wir wollen an die südlichen Strände. Mal gespannt wie es da so ist. Hoffentlich kein Regen, ich glaube aber an Sonnenschein. War ja bisher jeden Tag schön.

    Irgendwann nachmittags hatte ich übrigens noch mit Marie Louise telefoniert, sie sei sauer, ich hätte ja eine andere dabei gehabt. Ich lüge, na und, war doch nur die Masseuse vom Strand, die mir eine Massage im Zimmer gegeben hat. Ob sie wirklich sauer sei. Ja. Ich sage „come on, be nice“. Nein, heute habe sie was vor. Morgen dann. Dabei bräuchte ich sie jetzt, wo ich geil bin. Ich sage „OK, maybe tomorrow“ und lege auf. Das Mädel macht auf eifersüchtig, weil ich sie mal für Geld gefickt habe, das hab ich gern. Die lass ich jetzt erst mal ein paar Tage zappeln, damit sie lernt, wer die Eier hat. Und die Kohle.

    Keine Pics in dem Beitrag, drum gleich noch was über

    Tanji

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    Mein Fahrer holt mich pünktlich für die Beachtour ab. Erster Stopp ist Ghana Town, hier gibt es nicht wirklich viel zu sehen.

    Dann kommt Tanji auf der Coastal Road, hier gibt es ein großes Vogelreservat. Mein Guide weiß schon, das interessiert mich nicht, er lacht darüber, ALLE wollen hier die Vögel knipsen. Aber ich will lieber Land und Leute. Also fährt er mich zum Fischereihafen, und das hier ist wirklich ein toller Platz. Dutzende Boote sind vom Fang zurück, liegen in Reih und Glied vor dem Strand, verkaufen ihre Ladung an hunderte Leute. Alles wuselt scheinbar durcheinander, doch jeder weiß natürlich genau, was er tut.

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    Da gibt es junge Mädchen in klitsch nassen T-Shirts, durch die man schon mehr sieht, als man erahnen kann, und das kann sich sehen lassen. Ohne spannen zu wollen, aber da sieht man schon, was die Töchter des Landes optisch zu bieten haben, nämlich eine Menge, und für jeden etwas. Jungs schleppen Motoren, Frauen sitzen an ihren Plätzen vor Haufen von Fischen, die ihren Abnehmer suchen und finden. Man steht beieinander und schwatzt, während andere hart arbeiten, indem sie die Boote entladen oder an Land ziehen. Für die großen von ihnen sind mehrere Dutzend Männer nötig, die die Fahrzeuge auf groben Holzrollen oder Teilen von Baumstümpfen Stück für Stück an Land ziehen.

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    Die vielen Farben sind schon toll. Heute ist Freitag und die Frauen und teils auch Männer haben traditionelle Kostüme an. Auch die Boote sind bunt, auf ihnen arbeiten die Männer und machen Boot und Ausrüstung klar für den nächsten Seegang. Es gibt jede Menge Futter für meine Cam.

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    Fotografieren insgesamt ist nicht ganz so einfach, das war ja klar und wurde erwartet – jedoch ist es mit etwas Fingerspitzengefühl durchaus machbar. Viele Personen posieren gern und unaufgefordert vor meiner Cam; manche allerdings wollen nicht fotografiert werden und geben entsprechende Handzeichen. Das muss man natürlich akzeptieren. Es lässt sich halt nicht immer umgehen, wenn man einen Platz fotografiert, auf dem viele Leute sind, dass da der eine oder andere dabei ist, den das stört. Dann ist es eben so.

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    Es ist eine sehr gute Idee, einen Guide dabei zu haben, das setzt die Toleranzschwelle der Leute zum einen schon doch stark rauf, zum anderen hält er einem die Schnorrer vom Leib bzw. jene, die meinen, sie hätten nun Anspruch auf 50 Dalasi, oder was auch immer, weil sie zufällig da stehen. Ist mir hier nicht einmal passiert, obwohl ich den Guide nach fünf Minuten aus den Augen verlor. Ich hab mich frech auf die höchste Stelle gestellt und los fotografiert – und gefilmt.

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    Ich latsche den ewig langen Strand rauf und runter und mache jede Menge Pics. Ein Einheimischer kommt und sagt seinen Spruch auf, „Hey, how are you“ usw. Ich bin freundlich und schaue ihm ins Gesicht. Er erklärt mir, was hier gerade wo passiert... er ist von nun an mein 2. Guide – eine sehr gute Investition. Der ist hier natürlich bekannt und in seiner Begleitung ist alles noch einmal viel leichter. Er erhält anschließend 100 von mir und wir sind beide happy. Er ist für mich echt Gold wert, ich habe 500 – 600 Pics allein hier geschossen, zuzüglich der Vids. Auch in die Räucherkammern komme ich so hinein, mache ein paar klasse Pics mit dem Weitwinkel im Rauch, unten Feuer und die Sonne scheint in dicken Strahlen von schräg oben hinein. Echt gut geworden.

    Also an den richtigen Stellen nicht geizig sein und immer auf Augenhöhe mit den Leuten, nett ins Gesicht lächeln und ggf. Shake Hands, das wirkt immer. Wer allerdings arrogant rüberkommt und die Leute von vornherein als Schnorrer oder Bumster ansieht, hat ein Problem. Die spüren so was natürlich sofort. Ich erlebe auch heute wieder fast nur total freundliche Leute. Ich will nächste Woche unbedingt nochmal her, dann aber nachmittags, dann soll hier noch mehr los sein, incl. einiger Touris – heute war ich der einzige Weiße am ganze Strand.

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    Stimmt schon, das mit der „Smiling Coast“!!!

    Wir fahren weiter an den „Paradise Beach“ bzw. „Diamond Beach“, hier ist ein Resort untergebracht, total am Arsch der Welt, denn bis wir uns mit dem Benz über die mit Schlaglöchern, die so groß sind wie Einfamilienhäuser, übersäte Landstraße gequält haben, vergehen bestimmt 20 Minuten. Zudem hat es gestern stark geregnet und es gibt jede Menge Pfützen.

    Die Stelle dort ist ganz schön, wir sind eigentlich zum Essen hergekommen. Ich bestelle Fisch mit Reis, superlecker. Er isst Chicken & Chips. Es sei mit das beste Restaurant hier überhaupt, meint er. Ich habe mit etlichen Softdrinks 590 auf der Uhr, billig.

    Mein Fahrer Guide meint, die Küste weiter nach Süden runter würde nichts bringen, da ereignislos bzw. dort sähe es auch nicht anders aus, als hier.

  7. #36
    Ausgeschieden
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    @ Grubi ...

    Mal ein Dankeschön für die meist tollen Fotos des Beach- und Streetlife's von deinen Trips ! ... diese lassen mein Reisefieber immer gleich wieder aufflammen !

    Mache auch immer gerne Fotos des "ordinary, daily life's" vor Ort ... vor allem auf Märkten - mit meist sehr gewöhnungsbedürftigen Gerüchen - und in den Strassen und im Hinterland.

    P.S. .... natürlich schaue ich auch bei den Bildern deiner 2-beinigen Trophäen nicht ganz weg ...

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